About jobs


I want to share a piece of wisdom that may have been forgotten in most languages. I want to talk about jobs in general.

In german the word "Beruf" (job) stems from another word "Berufung" (calling) - meaning that what you usually were supposed to do all your life to make money is something you would naturally want to do. In the past this knowledge was very wide spread here in germany and we once had the lable that things "made in germany" were of good quality.
Times change, wisdom gets lost and getting jobs is becoming harder and harder - especially one, one would like to do. Thinking about your future should be encouraged in school already, young pupils should be led to find out what they would like to do most. In germany there are some points in education where is thought of this, but these could be prepared a bit more.
I do not know if something like this is done within other schools - having a week dedicated to find out what it is like to work in certain jobs.

I think that, over the time, you have come to meet people who like their jobs, who could, if you asked them, tell you, that this was their calling. The work these people do is usually far superior in quality than the work of other people. These people are usually happy with what they do - and companies that have these people and treat them well, giving them their own time to do what they need, usually strive the best. They don't need to struggle from time to time.

Maybe it is time that we rethink our job-system, and our educational system - to teach this wisdom to our children once again.

06.06.2014 um 05:58 von Nico
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Static vs. Change


I had a thought today. Some would call it a realization, others will probably say that it has been written down somewhere already. But I think the following thought is true. Try reading with an open mind as I lay out my thoughts in front of you.

Within the universe there seem to be several polar opposites: Darkness and Light, fire and water, earth and air, hot and cold. We experience many of those from day to day, we even associate some of them to us: A light mood or a dark mood, being warm and being cold, being down to earth or soaring within the sky, playing with fire or playing safe.

The pair I want to look closer at is: static and change. Where there is static, there is no change, where there is change, there is no static. Life itself is all about change: Your body changes every day, every hour, every minute, even every second. This change is only stopped when you die. The body becomes static ... and soon enough another change starts.
Life is all about change. Growing up, becoming an adult, getting children, growing old, all of that is change and the death at the end is another change. But there are many that fear this change, that don't want to grow old that don't want to die. There is one point in life where this wanting to change seems to stop all of a sudden. Where we want the good things to last, where we want the comfort we now have to persist. At all costs.
Somehow we fall into some sort of static behavior, unable to change ourselves ... and if our comfort is shattered one day, we look out, wanting change - a change back to where we were before. But there are many waiting for that change to just occur, not realizing that we, ourself, need to change.

But why do we lose our ability to easily change? When do we lose it? If you think back, then you might notice that it is somwhere after transitioning from childhood to adulthood. Suddenly all those things children are able to do are not fit for you to do anymore. Of course there are some rules within society that shouldn't be broken, but those can be recognized by common sense. Other rules are there to be broken.
One example is the stereotypical gender-role. Of course there are things that a woman can do that a man can not and vice versa. But confining women to a household because of that or banning boys from playing with 'toys designed for girls' are rules that are meant to be broken.

There are those that do not like this change, because they feel it would shatter their comfort zone. They are those that have embraced the static and they are those that fear death the most. Because it is a change.

What comes after death? I do not know. It is another change. Do I embrace it? I am on my way to embrace change once again. But it is hard to get back, to change yourself, because there is one thing that needs to be done to change: You have to work on yourself and need to start learning once again and looking back ... there are many schools that made you hate learning.

But if you think back further ... was learning really that bad? Wasn't it grand to learn about new things, to pursue that, which interested you the most?

I guess what I am trying to say is: embrace change, find your inner child again and start learning once more.

22.05.2014 um 18:55 von Nico
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Systemfehler


System bedingte Fehler oder Systemfehler gibt es nicht nur in der Informatik. Jede Software steckt voller Fehler, manchmal sogar dann, wenn sie nur aus einer Zeile Programmcode besteht.
Das Problem an der Sache ist: Programmcode kann man ändern, die Fehler beheben und gut ist. In der Politik sieht die Sache ganz anders aus ...

Teil 3: Botnetz



Mir ist durchaus bewusst, dass ich im Moment ein sehr grobes, sehr ungenaues Bild zeichne, das womöglich auch etwas einseitig ist und dennoch etwas das mir irgendwo sauer aufstößt. Damit bin ich bei dem Problem der Berichterstattung oder dem was uns die Medien erzählen.
Es ist wichtig, dass alle umfassend Informiert werden uns Missstände aufgedeckt werden. Es ist wichtig, dass diese Punkte bei den Politikern ebenfalls ankommen. Doch gibt es etwas was vielen Reportern nicht dabei wahrscheinlich gar nicht erst bewusst ist: Wird etwas in den Medien berichtet, so erreicht es gute 90% der Bevölkerung, wenn nicht sogar mehr und gute 90% von diesem anteil denkt nicht darüber nach, dass das gezeigte Bild nur ein kleiner Teil eines größeren ist. Ein kleiner Teil, auf den fokussiert wurde, um Missstände zu zeigen, Aufmerksamkeit zu erregen und die Verantwortlichen zum Umdenken zu bewegen.
Das Problem an der Sache: Die Verantwortlichen interessiert es meist herzlich wenig. Also versucht die Politik einzugreifen, was soweit auch verständlich und eigentlich auch im Interesse der Allgemeinheit gewünscht ist. Nun kommt jedoch das Problem: Die Politiker informieren sich gar nicht erst weiter über die Sachlage sondern nehmen den kleinen Ausschnitt aus der Medienerstattung zur Grundlage ihrer Entscheidungen. Auf diese Weise entstehen ebenso übertriebene Gesetzesvorgaben, wie aus der Lobbyarbeit gewisser Großkonzerne, die viel Geld ausgeben können, um anschließend noch mehr Geld einzunehmen (sowas nennt sich dann Investitionskosten).
Die Politiker müssten sich mehr ihrer Verantwortung bewusst werden, die sie tragen.

Hinter diesen Überlegungen kann ich verstehen, dass einige gerne eine starke Person an der Macht hätten, die die Zügel in die Hand nimmt und alles richtet. Doch auch hier fehlt eine wichtige Überlegung: Diese Person ist auch nur ein Mensch, auch leicht zu korrumpieren - wer kann sich da ehrlich ausschließen? Ein einfaches Leben haben zu wollen liegt nun einfach in der Natur des Menschen.

Was kann man tun? Sich und andere umfassend informieren - und vielleicht kommt das irgendwann tatsächlich einmal bei allen an.

Systemfehler


System bedingte Fehler oder Systemfehler gibt es nicht nur in der Informatik. Jede Software steckt voller Fehler, manchmal sogar dann, wenn sie nur aus einer Zeile Programmcode besteht.
Das Problem an der Sache ist: Programmcode kann man ändern, die Fehler beheben und gut ist. In der Politik sieht die Sache ganz anders aus ...

Teil 2 : Steuerzeichen und BSOD


Wozu zahlen wir Steuern? Eigentlich um die andauernden Ausgaben des Staates zu decken: Die Verwaltung, Straßenreinigung, Instandhaltung der Straßen, Betrieb von öffentlichen Bädern und anderen öffentlichen Einrichtungen. Eigentlich all das, was viele von uns für selbstverständlich ansehen (und ein großteil von uns zahlt auch selbstverständlich Steuern).
Jeder von uns? Nein. Haben Konzerne erst einmal eine gewisse Größe erreicht, haben also den Status multinationaler Konzerne angenommen, so tun sich plötzlich Türen und Tore offen. Es finden sich völlig legale Wege, die Steuerlast zu vermindern. Teilweise sogar soweit, dass keine Steuern gezahlt werden.
Interessanterweise wird von der Politik dagegen nichts unternommen. Nun, warum ist das so?
Die Antwort ist überraschend simpel. Man kann es sich nicht erlauben. Eine Änderung des Steuersystems zu ungunsten großer Konzerne drängt diese schnell in andere Länder.
Steuereinnahmen und Arbeitsplätze gehen verloren. Moment Steuereinnahmen? Gerade war noch die Rede davon, dass diese Konzerne keine Steuern zahlen.
Dies stimmt nur zum Teil. Sie zahlen keine Steuern auf Gewinne. Steuern wie Umsatzsteuer bleiben erhalten. Und dann gibt es noch das Totschlagargument der Arbeitsplätze.
Dies leuchtet sofort ein: Weniger Arbeitsplätze bedeutet mehr Arbeitslose, also zum einen weniger Steuereinnahmen und zum anderen mehr Ausgaben.

BSOD

Der Bluescreen of Death. Von jedem gefürchtet, der einmal Windows in Benutzung hatte. Zumindest eines der älteren. Genau dasselbe trifft auch auf den Verlust des Arbeitsplatzes zu.
Deshalb wird auch eine Politik getrieben, die eher den Großkonzernen zusagt. Wenn nicht droht der Verlust von vielen Arbeitsplätzen.
Nun leben Konzerne jedoch nach dem Motto: Der größte Profit zählt. Und diesem fallen dann Arbeitsplätze zum Opfer, wenn diese sich nicht mehr lohnen. Also durch etwas billigeres ersetzt werden können.
Aktuell sind dies noch Arbeitsplätze in sogenannten "Billiglohnländern". Doch sollten dort die Kosten irgendwann zuweit steigen ... Es gibt für die meisten Dinge immer noch Maschienen. Sie sind in der ersten Anschaffung vielleicht teuer, aber für diese muss man zumindest keine Krankenkasse bezahlen ...

29.10.2013 um 17:37 von Nico
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Systemfehler


System bedingte Fehler oder Systemfehler gibt es nicht nur in der Informatik. Jede Software steckt voller Fehler, manchmal sogar dann, wenn sie nur aus einer Zeile Programmcode besteht.
Das Problem an der Sache ist: Programmcode kann man ändern, die Fehler beheben und gut ist. In der Politik sieht die Sache ganz anders aus ...

Teil 1 : Bugbehebung verweigert


Im Grunde genommen ist die Demokratie eine wunderbare Idee. Das Volk wählt seine Vertreter, die in seinem Interesse Entscheidungen treffen, Gesetze verfassen und so weiter.
Das Problem an der ganzen Idee ist jedoch, dass Menschen sie umsetzen und Menschen sind nun mal fehlerbehaftet. Das sieht man spätestens morgens im Spiegel.
Der Mensch ist von Natur aus erstmal auf sein eigenes Wohl bedacht, erst danach denkt er eventuell mal an andere. Wirklich selbstlose Menschen, die als erstes an andere Denken, sind selten. Und wenn, dann gibt es sie nicht in der Politik. Warum? - Das kann jeder für sich selbst beantworten.
Zurück zu unseren Entscheidungsträgern. Sie haben einen Posten mit viel Verantwortung angenommen und erhalten dementsprechend einen hohen Sold (die sog. Diäten, wenn ich mich recht entsinne).
Dieser hohe Sold soll außerdem sicherstellen, dass die Politiker, dadurch, dass sie so genügend Geld zum Leben haben, eben gegen Bestechung immun sind.
Ein Gesetz dagegen gibt es - in Deutschland - nicht. Jedenfalls nicht direkt. Ich glaube man durfte nur keine entsprechenden Entlohnungen im Bundestag/-rat annehmen. Außerhalb ist man "fair game".
Nun gab es Bestrebungen, ich glaube es war eine EU-Richtlinie, die eben dieses Schlupfloch schließen sollte. Ein Patch für das System. Doch man weigerte es sich, dieses umzusetzen ... die Begründung? Ich glaube, da hilft google weiter.

11.11.2013 um 17:43 von Nico
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Die Regierungsgewalt



Es ist eine Weile her, seit meinem letzten Eintrag. Zwischenzeitlich ist zwar einiges in meinem Leben passiert, aber das ist etwas, dass ich hier nicht breittreten will - sonst könnte ich direkt Facebook nutzen. Andererseits wird das hier wahrscheinlich kaum Publikum bekommen - aber ich werde meine nachfolgenden Gedanken trotzdem hier veröffentlichen.

Die Regierungsgewalt ... ich werde tatsächlich mal wieder politisch, obwohl das eigentlich nicht in meinen Interessen liegt. Dennoch haben meine Gedanken irgendwie angefangen darum zu kreisen.

Ich möchte jedoch nicht Entscheidungen gewisser Regierungen in Frage stellen (ja, da könnte man diverse Links unterbringen), sondern einige generelle Worte über das Regieren verlieren.

Kurz gesagt: Ich möchte nicht regieren. Ich weiß nicht wieviele sich meiner Meinung anschließen würden. Wahrscheinlich sind es nicht sonderlich viele. Das paradoxe daran ist jedoch, dass gerade diese Menschen wahrscheinlich am geeignetsten wären, um wirklich die Regierungsgewalt inne zu haben - ich schließe mich hier ausdrücklich aus.
Lasst mich erklären, warum: Diejenigen, die nicht regieren wollen, sind sich wahrscheinlich im klarsten darüber, was es eigentlich bedeutet: Man übernimmt die Verantwortung für ein Land, für hunderttausende, ja sogar millionen von Menschen oder auch mehr.
Die Verantwortung bedeutet, dass man sich um diese Menschen alle kümmern muss. Man muss sie beschützen. Gegen Feinde von außen und gegen Probleme von innen. Man muss die Menschen voreinander schützen. Und das ist keine einfache Aufgabe. Man muss seine eigenen Interessen dem Wohl aller unterordnen und nicht überordnen. Man muss seine Gier im Zaum halten können, damit man seine Aufgabe nicht aus den Augen verliert.

Viele der Politiker haben jedoch ihre eigenen Ziele, ihre eigenen Ideale. Ideale die eventuell nur eine Gruppe von Menschen beschützt - und leider ist das oft die mit dem meisten Geld. Andere wiederum wollen etwas Verändern, das wohl der Vielen in den Vordergrund stellen ... doch diese Ziele können sich mit der Zeit ändern - schließlich ist der Mensch ein Lebewesen, das Gemütlichkeit schätzt und eigenen Wohlstand ungern aufgeben möchte.
Ich möchte nicht behaupten, dass die Menschen, die nicht regieren wollen, frei sind von dieser Gier. Sie sind sich dessen vielleicht nur im Klaren ...

Doch neben diesem Problem gibt es noch etwas Anderes. Als Regierung muss man, um seine Schutzbefohlenen beschützen zu können, manchmal schwere Entscheidungen treffen. Es sind nicht unbedingt die richtigen Entscheidungen oder die besten. Aber egal welche es sind - sie können oft vom Volk falsch aufgefasst werden ... oder von einem Nachfolger sogar falsch verwendet werden.
In diesem Fall wird man vom Volk gehasst.
Trifft man Entscheidungen, die dem Volk gefallen, so kann es längerfristig zu Problemen führen, weil dies oft kurzsichtige Entscheidungen sind.

Ich möchte hier keine politischen Entscheidungen verteidigen. Im Gegenteil bin ich, wie oben gesagt, der Meinung, dass viel zu oft die falschen Entscheidungen getroffen wurden und werden - und das auch aus den falschen Gründen.

Politische Entscheidungen sind äußerst kompliziert und ich glaube hier nur an der Oberfläche gekratzt zu haben. Aber ich denke, dass ich zumindest im Groben zeigen konnte, warum ich nie die Regierungsgewalt inne haben möchte.

08.09.2013 um 11:53 von Nico
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Über Lehrer


Für so ziemlich alle außenstehenden ist der Lehrerberuf oft weniger angesehen als der einer Putzfrau. Der Lohn den Lehrer erhalten ist zu viel – schließlich arbeiten sie ja nur halbe Tage. Und den Kindern bringen sie ja nur noch in den seltensten Fällen etwas bei. Bei einer Putzfrau weiß man wenigstens, dass nachher das Klo sauber ist.
Da muss ich nun gegenhalten: Erstens weiß man nicht bei jeder Putzfrau, dass das Klo nachher sauber ist – in jedem Beruf gibt es schwarze Schafe – und zum anderen hat ein Großteil der Bevölkerung ein recht einseitiges Bild von ihren Lehrern.
Früh morgens um acht beginnen sie die Kinder zu bespaßen und gegen Nachmittag ist Schluss. Jeder normalarbeitende Bürger arbeitet länger – so der allgemeine Tenor.
Doch schauen wir uns das ganze mal etwas genauer an: Ein Lehrer hat im Durchschnitt Klassengrößen von achtundzwanzig Schülern. Diesen muss er nicht nur etwas beibringen sondern sie am Besten auch ein wenig unter Kontrolle halten und das bisschen Erziehung nachholen, dass die meisten Eltern zu hause, die nur ein oder zwei Kinder zu erziehen haben, geflissentlich übersehen.
Der Lehrer muss also das vierzehnfache an Stress aushalten, das die Eltern morgens bis nachmittags in die Schule abgeben – eigentlich sogar mehr, im Durchschnitt liegt die Kinderanzahl in Deutschland pro Familie bei unter zwei.
Doch während er diese Aufgaben erfüllt muss er nach Möglichkeit jeden Schüler individuell fördern und seine Lernfortschritte dokumentieren – macht er das nicht, läuft er Gefahr von den Eltern erfolgreich verklagt zu werden, weil Sohn oder Tochter in Mathe nur eine vier hat. Kann man ihnen dann nicht sagen, dass besagter Sprößling am 3., 5., 10. und einigen anderen Tagen von 45 Minuten Unterricht gerade mal 5 Minuten am Stück aufgepasst hat und auf mehrere Ermahnungen nicht reagiert hat, droht er vor Gericht zu verlieren.
Also muss man während des Unterrichts dokumentieren und das nach dem Unterricht nochmals aufbereiten, damit man es später genau zuordnen kann. Hat man an einem Tag schlimmstenfalls sechs Unterschiedliche klassen, muss man das also für mehr als 150 Schüler machen. Selbst wenn man das mit modernen Mitteln in nur einer Minute hinbekommt, so sind weitere zweieinhalb Stunden des Tages weg. Aus frühem Nachmittag ist später Nachmittag geworden.
Als nächstes gilt es noch, den Unterricht für den nächsten Tag vorzubereiten – sonst schafft man es unter keinen Umständen, den Schülern den Stoff geordnet beizubringen und dann lernen sie erst recht nichts. Mit zwanzig Minuten pro Stunde wären weitere zwei Stunden weg. Es ist Abend geworden.
Die Arbeitszeit des Lehrers ist damit schon mal länger als die jedes „normalarbeitenden“ Bürgers. Kommen nun noch Testkorrekturen oder Korrekturen von Arbeiten hinzu, so wird aus dem Abend schnell mal Nacht.
Dass Lehrer zu viel Freizeit haben kann also schon mal nicht sein.
Dass Lehrer viel mehr Stress haben als alle anderen sollte auch ersichtlich geworden sein.
Fehlt nur noch ein Punkt: Die Schüler lernen nichts. Das kommt immer auf den Schüler an. Die einen lernen, die anderen lassen sich von anderen zu sehr ablenken. Dem könnte man besser entgegensteuern, wenn die Klassengrößen kleiner wären.
Doch dafür bräuchte man mehr Lehrer. Das wiederum würde mehr Kosten. Doch anstatt mehr für Bildung auszugeben, wird der Etat für Schulen und Unis möglichst klein gehalten. Sogar gekürzt. Aber Geld für wichtige Dinge auszugeben ist nicht Wahlwerbewirksam, da es die Wahlberechtigten nicht direkt trifft.
Der Mensch ist nun mal egoistisch. Und wegen diesem Egoismus geht die Menschheit irgendwann zu Grunde.

P.S.: Das ist nur ein Beispiel. Und natürlich gilt das alles auch für Lehrerinnen.

26.11.2012 um 17:11 von Nico
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Schreiben ist nicht Produktiv


Viele die Schreiben hören von ihren Verwandten oftmals diesen Kommentar. Dass Schreiben nicht Produktiv sei. Setzen wir uns damit doch einmal näher auseinander.
Wenn man schreibt produziert man Geschichten.
Schon haben wir das erste Gegenargument gefunden. Doch so leicht kriegt man andere Leute nicht von ihrem Standpunkt ab. Schreiben sei nicht sinnvoll. Schreiben bringt kein Geld ein.

Betrachten wir erst mal den zweiten Teil: Schreiben bringt kein Geld ein. Ja, es ist tatsächlich in den meisten Fällen so, dass Schreiben ein Hobby ist und bleibt. Dass es kein Geld einbringt. Aber wozu auch? Andere Hobbys bringen einem ebenfalls kein Geld ein. Andererseits kosten einen andere Hobbys teilweise viel Geld - da ist die Schreiberei doch sehr genügsam. Oftmals sogar billiger als andere alternativen.
Was, wenn man nun schreibt, um sich davon ernähren zu können? Wenn man es nicht schon geschafft hat, so sollte man es nicht als einzigen Lebensplan sehen. Ein Plan B sollte existieren, mit dem man sich über Wasser halten kann, bis man entweder den Durchbruch schafft und man Plan A voll leben kann, oder wenn man weiterhin scheitert, nicht am Rande des Ruins steht.

Nun, da wir die Geldfrage geklärt haben: Ist Schreiberei sinnvoll? Ja! Schreiberei ist Entertainment. Ohne Schreiberei existieren keine Geschichten, keine Bücher. Selbst für Serien im Fernsehen wird zuerst ein Drehbuch geschrieben. Für Filme existieren auch zuerst Drehbücher.
Denken wir uns diese Drehbücher nun einmal weg. Was bleibt übrig? Zum einen gibt es tausende von Dokumentationen und Reality-Shows - oh und dazwischen natürlich Werbung.
Viele kennen jedoch das Problem: Hat man eine Sache zu oft gesehen (oder gegessen) vergeht einem der Appetit darauf. Es wird langweilig.
Natürlich kann man dagegen auch anders ansteuern: Die Shows müssen aufregender, spannender werden. Wie erreicht man so etwas? Nun, die Geschichte lehrt uns, dass Zuschauer mitfiebern können, wenn es um Leben und Tod geht ...

Mit stellt sich da die Frage: Brauchen wir wirklich Shows wie "Big Brother"? Oder vielleicht sogar "Circus Maximus Reloaded"? Müssen wir das Leben anderer verbrennen, in dem wir sie öffentlich bloßstellen oder ihr Leben gefährden, nur um uns zu unterhalten?
Ist das Erzählen von Geschichten, das Lesen von Büchern dann nicht doch besser? Und wer schreibt dann diese Geschichten alle? Richtig, die kleinen kreativen Köpfe, deren Hobby oder Arbeit „nicht Produktiv“ ist.
Das geschriebene Wort ist sehr mächtig. Es vertreibt nicht nur Langeweile, es kann auch Meinungen beeinflussen. Wissen vermitteln. Doch das ist eine andere Geschichte …

08.11.2012 um 17:15 von Nico
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Die zweite Wahrheit von links


Zugegeben: Ich tue mich mit Meinungsfindung in einigen Bereichen sehr schwer. Ein großteil der arbeitenden Bevölkerung ist da sicherlich sehr ähnlich: Wir übernehmen gerne die von anderen vorgetragene und vorgefertigte Meinung als unsere eigene und gut ist. Manche verteidigen diese Meinung sogar und es kommt zu diskussionen mit anderen, die gegenteiliger Meinung sind.
Diese Form der Meinungsbildung ist durchaus legitim, aber vielen möchte ich nahelegen, den Versuch, die so gebildete Meinung mit Halbwissen zu verteidigen, zu unterlassen. Denn: eine fundierte Meinungsbildung braucht Zeit: Man muss recherschieren, Nachforschungen anstellen, etc.
Ein Teil der eigenen Meinung steht oft schon fest, wenn man selbst davon mittelbar oder unmittelbar betroffen ist - alles zu seinem eigenen Vorteil ist immer besser als alles andere.
Betrachten wir ein sehr prominentes Beispiel: Steuern. Jeder, der irgendwie Geld verdient, muss Steuern abführen, mal mehr mal weniger. Als typischer Steuerzahler möchte man möglichst wenig Steuern zahlen. Nach Möglichkeit sogar keine. Das ist vollkommen legitim - schließlich will man das hart erarbeitete Geld ja auch behalten.
Damit man dieses Geld auch bequem verdient möchten viele mit einem Auto zur Arbeit fahren. Vielleicht wollen einige Leute ins Schwimmbad. Wir wollen, dass unsere Kinder gut ausgebildet werden. Wir möchten vor allem unseren jetzigen Lebensstandard behalten. Vollkommen legitim. Der Mensch ist schließlich egoistisch.
Aber all diese Dinge müssen irgendwie bezahlt werden - Schließlich arbeitet niemand von uns kostenlos. Der Staat ist also derjenige, der die Straßennetze in Schuss hält, der Schwimmbäder unterhält, die Lehrer und Universitäten bezahlt etc. Dafür braucht der Staat auch Geld, das von den Steuern kommt. Es macht also durchaus Sinn, Steuern zu zahlen.
Aber - und jetzt kommt meine Meinung - ich möchte, dass die Regierung das Geld auch ordentlich verwaltet. Die Schulden die sich angehäuft haben lassen sich kaum noch tilgen.
Zurück zum Text: Naürlich muss gespart werden. Doch es wird meiner Meinung nach an der falschen Stelle gespart: Könnte man nicht an den Gehältern der Politiker sparen?
Da sind wir wieder beim Thema Meinungsfindung. Wieso? Nun auch Politiker müssen zu vielen Themen Stellung beziehen, eine Meinung finden. Viele machen es so, dass sie die Meinung anderer übernehmen. Schließlich ist das einfacher und der Mensch will es von Natur aus so einfach wie möglich haben. Schließlich ist er von Natur aus faul. Also warum nicht auch als Politiker die Meinung anderer übernehmen? Und wenn sie dann auch noch mit einigen Geschenken daherkommt, ist die Meinungsbildung noch mal ein Stück einfacher ...
Ich bezichtige hier niemanden der Korruption. Ich fürchte nur, und das ist meine Meinung, sei es nun unbewusst von jemand übernommen oder nicht, dass viele ihre Pflicht, für den Staat, für die Bürger, zu arbeiten in der Politik nicht ernst nehmen.
Aber wie bereits erwähnt: Meinungsfindung ist ein sehr subjektiver Prozess. Alles, was einem gefühlt selber besser zu gute kommt, ist das richtige. Die Wahrheit. Ist das wirklich so?
Nehmen wir ein weiteres Beispiel: Die Urheberrechtsdebatte der letzten Zeit. Das illegale Kopieren von Musik und Kunstwerken im Internet. Gesetzesvorschläge und Interessen, die schließlich zur Geburt der Piraten-Partei führten.
Die Rechteinhaber und Kreativen die nun befürchten, ihre Existenzgrundlage durch die ganzen Internet-Piraten zu verlieren stehen den Hobby-Kreativen gegenüber, die zur Erschaffung neuer Werke sich gerne bei anderen bedienen. Kunst und Kultur. Oder eher Kunst gegen Kultur?
Beide Seiten bringen Argumente vor, beide klingen glaubwürdig und als Semi-Kreativer möchte ich mich teilweise beiden Seiten anschließen, teilweise möchte ich jedoch auch weder mit der einen noch mit der anderen Seite etwas zu tun haben.

Beginnen wir auf der Seite der "Netzgemeinde", der Konsumenten und letztendlich auch der "Piraten". Ihnen wird vorgeworfen, dass sie die Produkte der Künstler illegal aus dem Netz herunterladen, konsumieren und die Erschaffer sehen nichts, rein gar nichts als dank. Ich bin mir sicher, dass es zu einem Teil auch tatsächlich so abläuft - sei es aus mangelndem Unrechtsbewusstsein, einem eingefahrenen "Umsonstdenken" oder einfach nur, weil diese Leute kein Geld dafür haben.
Problem ist: Der Künstler möchte von den erschaffenen Werken leben können, eben damit er wieder neue Werke schaffen kann, die dann wieder konsumiert werden können. Die Katze beisst sich schon jetzt in den Schwanz!
Klar wird nun dagegen gehalten, dass einige Nutzer auch zahlen, den Künstler also unterstützen möchten. Diesen ist die gerade erwähnte Problematik bewusst und sie zeigen demjenigen Künstler auch, dass sie mehr von ihm hören, sehen oder lesen wollen. Bei größeren Anschaffungen oder anderen Geldproblemen würde genau in diesem Bereich auch gespart werden, wenn die Abgaben freiwillig wären.
Die Lösung soll die sogenannte Kulturflatrate sein, also eine pauschale Abgabe von jedem. Das Geld wird dann an die Künstler verteilt und die können dann davon leben. Dieser Vorschlag wurde nicht weiter als diese zwei Sätze gedacht: Es soll also eine weitere Gesselschaft, wie die GEMA oder VGWort geschaffen werden, die die Künstler versorgt. Doch wieviel soll das kosten? Wieviel muss es kosten? Wie werden die Einnahmen verteilt? Wer kriegt wie viel vom Kuchen? Und warum?
Es könnte auch das GEZ-Dilemma entstehen (so nenne ich das mal): Warum soll ich für Fernsehen Geld bezahlen, wenn da fast nur mist läuft, den ich eh nicht sehen will?
Jedenfalls müsste irgendeine Art von Infrastruktur geschaffen werden, die das ganze verwaltet - was wiederum Geld kostet. Und woher soll das wiederum stammen? Vom Steuerzahler, der - siehe oben - seiner Meinung nach schon genug, wenn nicht sogar zu viele Steuern bezahlt?
Gut, bleiben wir also beim aktuellen Modell. Es ist für alles zu bezahlen, was man konsumieren will. Der gute alte Kapitalismus. So einfach ist es jedoch auch nicht. Warum?
Nun, zwischen den Künstlern und den Konsumenten steht bzw. stand immer schon ein Verlag. Der Verlag hat sich darum gekümmert, dass Kulturträger (also CDs, DVDs oder Bücher) produziert und an die Konsumenten weitergeleitet werden. Er heimst dafür einen Teil der Kosten ein, um die Produktions- und Verwaltungskosten zu decken und gibt den Rest an den Künstler weiter. Teilweise nehmen sie auch etwas mehr, weil sie für alle Kosten in Vorlage treten und eine Rücklage für weitere Projekte dieser Art brauchen. Soweit so gut. Oder?
Das Modell ist in den letzten Jahren nicht mehr so ganz aktuell. Der Grund ist das Internet. Es können Musik-, Film- und auch Buchdaten ohne materiellen Aufwand kopiert werden. Es müssen also weder CDs oder DVDs gepresst bzw. Bücher gedruckt werden. Das spart definitiv kosten. Und auch Arbeitsplätze (es fallen wieder Steuerzahler weg, s.o.).
Die so eingesparten Kosten - und sie werden definitiv eingespart - werden jedoch weder an den Konsumenten noch an den Künstler weitergegeben. Das Geld bleibt ebenfalls bei den Verlagen. Ist das gerechtfertigt? In meinen Augen nicht wirklich. Doch nicht bei jedem Verlag ist es so offensichtlich, wie bei den Musikverlagen, die für den Verkauf von MP3s eine Pauschale für beim Transport zerbrochene Tonträger erhoben hatten ...
Genau hier tue ich mit meiner eigenen Meinungsfindung sehr schwer. Momentan denke ich, dass gerade unbekannte Künstler von einer freieren Auslegung des Verwertungsrechts profitieren könnten - Mund-zu-Mund-Propaganda oder auch virales Marketing, ist eines der besten Mittel, um bekannter zu werden. Und freie Hör- oder Leseproben können da durchaus hilfreich sein.
Den bekannten und etablierten Künstlern kann das herzlich egal sein. Sie werden durch virales Marketing nicht mehr weitergebracht. Es gibt nun welche, die von den Verkäufen ihrer Werke leben können. Andere verdienen meiner Meinung nach einfach zu viel (denen könnte es eigentlich auch wieder egal sein).
Es gibt allerdings eine einzige Sache, der ich nicht(!) zustimmen kann: Wenn andere Leute unerlaubterweise Geld mit fremden Erzeugnissen verdienen. Diesen Ärger einiger Künstler kann ich sehr gut verstehen ...
Nachdem ich das alles aufgeschrieben habe, glaube ich eines sagen zu können: Bei der Meinungsfindung gibt es nicht die eine Wahrheit. Jeder sucht sich seine eigene. Ich habe mich jetzt für die zweite von Links entschieden - inspiriert vom Ende eines der meiner Meinung nach besten RPGs für das SNES: Seiken Densetsu 2, auch besser bekannt als "Secret of Mana".
In diesem Sinne: Bis zum nächsten Eintrag.

24.04.2012 um 07:37 von Nico
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Update


Ich habe das Seiten-Design etwas angepasst, damit es freundlicher für die Augen ist - und sehr viel weniger unruhig.
Es zeigt sich mal wieder: Weniger ist mehr!

05.04.2012 um 13:17 von Nico
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Spambots


Anscheinend muss ich mir mal einen ordentlichen Spamfilter basteln. In so ziemlich jeder Kommentarsektion befanden sich vor einiger Zeit irgendwelche kryptischen Links - und nur Links - die aber durch die Eingabe einer halbwegs validen email-adresse unterdrückt wurden.

Jetzt kommen komische Kurzeinträge auf englisch, die meine "Artikel" loben. Egal wie - mit Rechtschreibfehlern und egal, ob es auch nur ein Bild war oder es auch nicht passt ... Und dann natürlich auch je zwei Mal.

Glauben diese spammer, sie könnten auf einer deutschen Seite mit fehlerhaften englischen Einträgen punkten, um später wieder ihre komischen Links zu verteilen?

Egal, was dahinter steckt, es nervt einfach nur noch ...

21.12.2011 um 20:40 von Nico
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Zeit


Oder auch: Keine Zeit. Gerade im Moment habe ich viel zu tun - und ausgerechnet jetzt kommen alte Projekte und Ideen auf die Idee, sich zu melden. Und es ist nicht das erste Mal, das genau das passiert.

Insofern gibt es nichts besonderes zu berichten. Was dort draußen in der Welt geschieht, sieht man ja zu genüge in den Nachrichten. Ich möchte meine Meinung dazu im Moment nicht kundtun. Sonst könnte es einige unschöne Worte auf dieser Seite geben ...

In diesem Sinne: Ich mach mich dann mal weiter an die Arbeit.

12.09.2010 um 20:43 von Nico
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Kurzes Update


Oder auch: keine Zeit! Irgendetwas kommt einem dauernd zwischen seine Freizeit und seine Hobbys - man kommt zu nichts.


Die Wahlen sind vorbei, unsere Politiker in NRW benehmen sich wie Kindergartenkinder, Horst Köhler ist zurückgetreten, hat das sinkende Schiff verlassen und irgendwie hat man das Gefühl, dass mal wieder Zeit für eine revolution wäre.


Uns gehts einfach zu gut, viele werden faul - gerade auch die jüngere Generation. Der Forschungsstandort Deutschland bricht zusammen (oder ist bald zusammengebrochen oder schon längst). Die Qualität unserer Arbeit scheint im Durchschnitt zu sinken und wir geben unser Geld an alle anderen in der EU.


Bin ich der einzige, den das Gefühl beschleicht, dass Deutschland am A**** ist?


02.06.2010 um 19:12 von Nico
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EDEN Online und die Politik


Ich habe mich nun dazu entschieden, mein NaNoWriMo-Projekt zu veröffentlichen - auf dieser Seite. Zwar nicht alles auf einmal - ich werde vorher nochmal drüberlesen, gewisse Dinge neu und vielleicht auch anders schreiben. Das nimmt natürlich einiges an Zeit in Anspruch. Daher fürchte ich, dass ich keinen regelmäßigen Release-Zyklus einhalten kann, auch wenn ich versuchen werde, mich einigermaßen an einmal im Monat zu halten.


An anderer Front hat das CMS-System an seinem Editor einige Änderungen erfahren - Absätze werden nun automatisch in <p> und </p>-Tags gepackt, wodurch man über CSS und die Eigenschaft text-indent eine Art Buch-Aussehen bekommen kann. Was ich noch machen müsste wäre wohl eine kleine Option irgendwo, welche "Text-Vorgabe" vom jeweiligen Element benutzt wird, schließlich will man dieses Aussehen womöglich nicht überall haben.


Und demnächst ist Wahl, Landtagswahl in NRW und ich gehöre zu den "armen Schweinen", die sich für eine Regierung entscheiden müssen. Ehrlich gesagt habe ich im Moment keine Ahnung, was man am Besten wählen sollen können wollen muss. Ich bekomme immer mehr das Gefühl, dass die Leute, die da oben Sitzen und sich wählen lassen eigentlich von nichts eine Ahnung haben.

Die Lehre ist Hahnebüchen, wird jedes Jahr geändert und garantiert nicht besser dadurch, das Haushaltsloch wird immer größer (und keiner denkt daran, vielleicht mal die Gehälter der Politiker ein wenig zurückzuschrauben - Und argumentier mir hier keiner damit, dass es Korruption eindämmen soll. Man kann jederzeit auch von beiden Seiten einstecken!) und keiner kriegt das irgendwie in den Griff, zumal wir ständig noch so viele Schuldzinsen zahlen müssen, dass wir es nicht in den Griff kriegen können.

Um aus dieser Teufelsspirale herauszukommen sind unpopuläre Maßnahmen notwendig, aber wäre es nicht besser für eine Legislaturperiode in den sauren Apfel zu beißen, wenn es dabei hilft, die Schulden zu senken? Oder ist dieser Zug bereits abgefahren und wir können die Notbremse nicht mehr ziehen?

Da muss ich eines zu sagen: Eigentlich war die soziale Marktwirtschaft keine schlechte Idee, sie hat nur einen entscheidenden Schwachpunkt: Den Mensch. Der sorgt automatisch dafür, dass mit der Zeit jedes System, das sich irgendjemand mal ausgedacht hat irgendwann den Bach heruntergeht. Menschen sind halt gierig, auf ihren eigenen Vorteil bedacht und werden nicht vernünftig werden. Das Paradies bekommen wir nicht zurück.

Diese Erkenntnis ist wahrscheinlich einer der Gründe, warum die Leute, die Ahnung haben, sich nicht in die Politik herablassen. Es ist eine Syssyphus-Arbeit. Man kann machen, was man will, irgendwer pfuscht einem irgendwie dazwischen und das nur, weil er genug Geld hat.

Seis drum. Ein paar Tage sind noch, um sich eventuell für das kleinere Übel zu entscheiden oder um den Stimmzettel letzten Endes vielleicht doch einfach ungültig zu machen.

Wenn ihr auch nicht wisst, wen ihr wählen sollt: Geht trotzdem zur Wahl! Streicht den Stimmzettel durch und boykottiert sie so - dieser Protest wird dann wenigstens gezählt. Wer stillschweigt und zuhause bleibt erreicht nichts.

In diesem Sinne also bis zum 9. Mai.


18.04.2010 um 10:06 von Nico
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Spät in der Nacht ...


... habe ich ein Kapitel fertig gemacht. Es ist nach der Überarbeitung sehr viel länger geworden als zuvor, was daran liegen könnte, dass ich das alte komplett gestrichen und neu geschrieben habe. Ein paar mehr Fakten zur Diebin und ein kleiner Blick auf die Intrigen der Welt ...

Mir gefällt es zumindest besser, als die erste Version.

Eventuell gibts noch einiges, was man da ändern und einbringen könnte, gerade im Teil mit der Flucht, der (mal wieder) arg kurz geraten ist. Aber ich fürchte, wenn ich das nun auch noch ausführlich beschreibe, werde ich mich zum einen Wiederholen und zum anderen wird das Kapitel zu lang (und womöglich langweilig).

Es wird Zeit, mit der Hauptgeschichte fortzufahren ...


21.03.2010 um 22:11 von Nico
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33%



So weit bin ich zumindest mit meiner Überarbeitung meines Manuskripts: Kapitel 9 ist gerade fertig geworden und ich gönne mir eine kurze Pause - bin irgendwie noch ganz hibbelig vom Schreiben. 180 Normseiten ist nicht wenig Text - genauer gesagt ist das ein ordentlicher Batzen Papier - wenn ich es ausdrucken würde. Das Dreifache vom aktuellen Stand wären knapp 550 Seiten - da muss man schon ein Paket schnüren, wenn man das einschicken will.
Oder man muss Doppelseitig drucken. Andererseits sind mir email-Einsendungen am Liebsten: Sparen eine Menge Papier und Toner. Letzteres ist gar nicht mal so schlecht, wenn man bedenkt, dass die Feinstaub-Emmissionen von solchen Geräten Erbugverändernd ( = Krebserregend ) sein sollen.
Aber bis ich mir darüber einen genaueren Kopf machen muss, wird noch etwas Zeit ins Land gehen. Das nächste Drittel ruft!

06.03.2010 um 21:57 von Nico
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Brrr



Der Winter ist fast vorbei, draußen klettern die Temperaturen auf einigermaßen angenehme Niveaus und ... mir wird kalt. War ja klar, dass ich mir jetzt irgend ein Fieber einfangen muss.

Wie dem auch sei, in letzter Zeit hat sich einiges getan: Unter Anderem ist unser Wohnzimmer frisch renoviert (die neue Beleuchtung ist klasse), ich habe Kapitel 7 meines Romans fertig überarbeitet und jemand hat bei einem Blogger abgeschrieben.

Noch dazu wird der Fantasy-Literatur mal wieder Eskapismus vorgeworfen (Leute, langsam wirds langweilig!) und Tom hat festgestellt, dass Vampire die neuen Pferde sind. Da ja demnächst anscheinend Engel angesagt sind und die neuen Vampire sein sollen - sind demnächst Engel die neuen Pferde und wir kriegen einige Pegasus-Storys (Pegasi als Plural?)

Um mal ganz das Thema zu wechseln: Der Akku meines Eee-PCs ist gestorben. Endgültig. Das Gerät ist nichtmal zwei Jahre alt und hat sogar noch Garantie drauf, aber leider ist die Akku-Garantie nur ein Jahr - und das ist natürlich etwa einen Monat lang abgelaufen.

Es wird mal Zeit, dass jemand robustere Akkus erfindet. Die mit stark verringerter Selbstentladung gibts im NiMH-Bereich schon (und leisten mir sehr gute Dienste), aber leider ist diese Technik für den Notebook-Betrieb nicht geeignet. Schade.

23.02.2010 um 18:06 von Nico
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Neues Layout


Gut, nachdem das mit der Überschrift für alle geklärt ist, denen es nicht auffällt, kommen wir zu anderen Dingen. Mag sein, dass ich ein wenig spät dran bin, mit diesem Eintrag, zumal es schon einige andere angesprochen haben - unter anderem Tom - aber ich muss doch auch mal kurz meinen Senf dazugeben.

Ich kann nicht verstehen, dass noch nicht bei jedem angekommen ist, dass das Klauen von geistigem Eigentum, seien es nun Bilder oder Texte, eine Straftat darstellt. Es wäre für viele Seitenbetreiber sehr viel einfacher, wenn sie nicht jeden Text oder jede Grafik selber machen müssten.

Ich frage mich auch, wie man in einem solchen Fall auf sein eigenes Werk stolz sein kann. Aber vielleicht komme ich da aus der falschen Gegend, wenn ich versuche, alles selbst zu machen, egal, was es ist. Aber womöglich läuft mir bereits die Internetgesellschaft zu sehr davon.

Schade, dass allmählich alles vor die Hunde geht. Vielleicht ist 2012 tatsächlich schluss, weil sich die Menschheit dann selbst vernichtet - schließlich sind wir unser eigener schlimmster Feind.

P.S.: Das neue Layout greift am besten in allem anderen, außer dem IE - vielleicht ist der 9er endlich soweit ...

EDIT: So siehts im FF3.5 aus (und so soll es auch aussehen):

09.02.2010 um 18:31 von Nico
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Fortschritte



Kapitel 6 ist fertig überarbeitet. Es hat sich am Ende etwas anders entwickelt, als zuvor, ist dafür jedoch um längen logischer (und tatsächlich noch spannender geworden). Nun muss ich mich allmählich an Kapitel 7 wagen, was heißt, dass ich den Anfang noch etwas anpassen muss.

Es ist wieder eines der etwas längeren Kapitel, es wird also länger dauern, bis ich da durch bin.

Anderes Thema: Karneval. Diese verodnete Fröhlichkeit geht mir auf die Nerven! Vor allem, da sie ausgerechnet auch noch neuerdings im Radio übertragen wird. Ist man denn nirgends davor sicher? Spätestens nächste Woche muss man sich ja schon dunkle Ecken suchen, in denen man sich verkriechen kann ...

Das schlimmste an dem Zeug ist ja, dass höchstens 10% lustig sind. Da nehme ich doch lieber mit anderen Comedians vorlieb. Namen werde ich hier keine nennen, schließlich ist das jedermanns eigener Geschmack. Ich will hier Nuhr keinen Streit vom Zaun brechen ... wär ja auch noch schöner, nicht wahr?

Ansonsten fällt mir gerade auf, dass ich die absoluten standard-Bots anscheinend bezwungen habe. Endlich keine ellenlangen unverständlichen Buchstaben-Kombinationen mehr, die einen versuchen irgendwohin zu verlinken. Ich glaube nämlich nicht, dass diese gut für die Gesundheit (des Rechners) sind, auch wenn sie womöglich etwas anderes behaupten.

In diesem Sinne: Bleibt gesund und traut nichts und niemandem, was einfach so unaufgefordert in eurem Briefkasten landet.

07.02.2010 um 23:06 von Nico
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Winter



Der Winter hat ganz Deutschland fest im Griff ... ganz Deutschland? Nein, ein kleines Dorf leistet den kalten Temperaturen erbittert Widerstand.

Bei uns hat sich in den letzten Tagen Schneefall und Tauwetter abgelöst. Keine Schneemassen, durch die man nicht hindurchkommt, keine einstürzenden Dächer ... Kurzum: Der Winter war - trotz seiner teilweise sehr tiefen Temperaturen - hier äußerst mild.

Auf der anderen Seite hat der Netbook-Akku meines Eee PC leider seinen Geist aufgegeben. Anscheinend muss ich doch mal meine Garantieansprüche nutzen ...

03.02.2010 um 23:28 von Nico
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Neue Features & RP III



Wie man links vielleicht sieht, gibt es eine neue Navigation - eine nun vollkommen automatische. Damit bin ich in Richtung meines "idealen" Systems tatsächlich einen Schritt weiter gekommen. (Konnte sogar bei meinem Editor einige längst nervige Bugs killen. In dieser Hinsicht war der Januar ein klasse Monat).

Darunter hat mein Roman allerdings ein wenig gelitten. Hab gerade wieder einige Worte an Kapitel 6 geschrieben und gemerkt, dass da mal wieder ein großer Info-Dump drin steckt (tatsächlich sogar Infos, die eigentlich überhaupt nicht wichtig sind) - womit einige Seiten fliegen gehen. Da es aber bisher immer noch über 500 werden, stört das nicht sonderlich ... zumindest mich nicht.

Zum Abschluss noch ein kleines Fraktal (zur Abwechslung mal nicht ausm Mandelbrot ...):

27.01.2010 um 22:14 von Nico
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Random Pictures II






21.01.2010 um 22:20 von Nico
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Random Picture




Erstellt mit XaoS, einem OpenSource-Fraktal-Zoomer. Ich glaube das stammt irgendwo aus dem Mandelbrot ...

20.01.2010 um 13:48 von Nico
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Update



Ab jetzt können die Beiträge auch Kommentiert werden, ohne eine Bewertung abgeben zu müssen.
Gegen diese verdammten Spam-Bots muss ich allerdings noch etwas unternehmen.

In eigener Sache kann ich ansonsten berichten, dass ich inzwischen durch Kapitel 4 bin und mich nun allmählich dem fünften widme. Das könnte etwas schneller gehen, da es nicht so extrem lang ist.

17.01.2010 um 14:15 von Nico
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2010



Frohes neues Jahr auf das all eure Wünsche und guten Vorsätze in Erfüllung gehen.

Und nun zu anderen Dingen - das ich Silvester eher im Bett, als mit Feiern verbracht habe, interessiert sowieso die wenigsten. Jedenfalls komme ich sehr langsam vorwärts, was mein aktuelles Hauptprojekt anbelangt. Viele meiner alten Formulierungen kann ich in die Tonne kloppen. Und den ganzen Kram neuschreiben ist ... anstrengend. Zumal ich eh ein Freund des Discovery Writing bin.
Hilft alles nichts, ich muss da durch, wie so viele andere vielleicht auch.
Zumindest müsste ich mit Kaptiel 4 über die Hälfte sein - die 50 Normseiten (NS) habe ich zumindest schon lange hinter mir gelassen und ich nähere mich der 70. Leider ist das noch weit von "fertig" entfernt.
Vielleicht hätte ich mit etwas kürzerem anfangen sollen?
Meckern und motzen hilft auch nicht, also muss ich es einfach noch weiter versuchen. Wenn ich etwa 1.000 Worte pro Tag schaffe müsste ich in ca. drei Monaten fertig werden. Zu dumm, dass ich noch viel zu weit von diesem Wert entfernt bin.

Mein Tipp für alle anderen, egal ob ihr am selben Problem, oder an anderen sitzt:
Machts besser ;)

02.01.2010 um 18:37 von Nico
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Überarbeitungen



Ich versuche im Moment meine Drachentränen auf ein besser lesbares Niveau zu bringen. Womöglich werden sie dadurch noch um einiges eingedampft, was aber wohl nicht gerade schaden wird. Eher im Gegenteil.

Irgendwie habe ich mehr angefangen, als mir lieb ist. Zwar sind einige Dinge wirklich als "fertig" anzusehen, das heißt, ich sitze nicht mitten in der Story, sondern habe die zumindest komplettiert, aber da gibts auch meine schwarzen Schafe ... ausgerechnet die, die ich selbst sehr gelungen und spannend finde. Ob ich vielleicht Angst habe, beim weiteren Schreiben etwas kaputt zu machen?

Naja, ich sollte mich nicht mit Basteleien an meiner Seite aufhalten, sondern lieber in die Tasten hauen. Wünsche allen Besuchern jedenfalls schonmal frohe Weihnachten.

20.12.2009 um 22:31 von Nico
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Normale Bahnen



Der NaNoWriMo ist vorbei und ich habe es tatsächlich geschafft, die 50.000 Wortgrenze zu knacken - sogar zwei Tage vor Ablauf der Frist. Was dabei herausgekommen ist ... bedarf einer gründlichen Überarbeitung.

Insofern muss ich das Projekt jedoch ein wenig zurückstellen, da ich erst noch die Überarbeitung eines anderen Werkes fertigstellen muss.
Jemand fragte mich auch mal, ob ich bei meinem Blue Star Projekt endlich mal weiterschreiben könnte. Nun ... ich glaube, das wird noch etwas warten müssen, auch wenn mein Leben langsam wieder in normalen Bahnen tickt. Bzw. in dem, was man als "normal" bezeichnen kann.

Tatsächlich habe ich sogar begonnen, mein altes Browsergame-Projekt endlich mal mit einem langersehnten Upgrade zu beglücken... Aber bis da was spielbares bei herauskommt, dauert das wohl noch.

In diesem Sinne kann ich nur noch einige beschauliche Wochen vor Weihnachten wünschen und nicht allzuviel Stress.

P.S.: Falls jemand kommentieren will - das System ist im Moment so eingestellt, dass man gleichzeitig eine Bewertung abgeben muss. Was mich tierisch nervt ist, dass es irgendwelche Spam-Roboter hin und wieder schaffen, genau das zu tun. Da muss ich mir noch etwas einfallen lassen.

08.12.2009 um 13:48 von Nico
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NaNoWriMo IV



Es ist vorbei. Tatsächlich habe ich es geschafft, 2 Tage vor der endgültigen Deadline fertig zu werden.
Ein Tipp von mir für alle, die es eventuell auch mal in Angriff nehmen wollen: Fang nicht komplett ohne Konzept an. Das was ich da geschrieben habe hat zwar durchaus diverse gute Ansätze, aber um es in eine verständliche und lesbare Form zu bekommen muss ich es wahrscheinlich nochmal neu schreiben.

Aber was solls. Ich habe es geschafft und kann erstmal feiern gehen!

28.11.2009 um 14:41 von Nico
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NaNoWriMo III



Die Hälfte des Pensums ist geschafft, ich hinke "nur" tausend Worte hinter dem Zeitplan und aus der Geschichte ist endlich etwas geworden, mit dem ich etwas anfangen kann - Was so viel heißt wie: Die ersten zehntausend Worte nehme ich als private Vorgeschichte, die niemand kennen muss.

Das aktive Plotten während des Schreibens habe ich mir übrigens einfacher vorgestellt - vielleicht, weil ich es schon ein paar Mal so hinbekommen habe - da stand ich aber nicht unter diesem Zeitdruck.

Es ist schon recht spannend zu sehen, wie verrückt das eigene Gehirn so arbeitet.

16.11.2009 um 20:47 von Nico
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Zugbegleiter



Die abentlichen Sicherheitskräfte in der S-Bahn sollten eigentlich dafür sorgen, dass sich die Passagiere etwas wohler und sicherer während der Fahrt fühlen.
Nun war es jedoch so, dass ich letzten Samastag auf dem Weg zum Uniball (ich hab mich breitschlagen lassen - war aber ein recht schöner Abend) zwei Zugbegleiter gesehen habe, die vehement eine Tür bewachten.

Da in den Zügen Rauchen eigentlich untersagt ist, fand ich es nicht gerade prickelnd, dass gerade einer dieser Zugbegleiter geraucht hat. Das hat - genau so, wie die zwanzigminütige Verspätung der Bahn - dem Image dieses Unternehmens nach meiner Erfahrung nicht gerade gut getan ...

09.11.2009 um 13:55 von Nico
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NaNoWriMo II



Ich habe in etwa 6.700 Wörter zusammengekratzt und bin somit weit hinter dem Tagesziel von 8.333 Wörtern zurück. Um das aufzuholen müsste ich morgen glatt 3.300 Wörter schreiben - ob ich das überhaupt hinkriege?
Die Story dümpelt mehr oder weniger vor sich hin und stellenweise merkt man, dass sie ein wenig "gezwungen" ist.

Vielleicht stelle ich sie später zum Lesen auf die Seite ... Mal abwarten ^^

05.11.2009 um 22:25 von Nico
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Nanowrimo


Der NaNoWriMo (National Novel Writing Month) hat begonnen und ich musste mich auch noch dazu herablassen, dort mitmachen zu wollen.

Nun gut, es ist der erste Tag, meine Idee steht noch nicht so wirklich, nur einige Fetzen, aber ich habe dennoch begonnen, die ersten Wörter aufs virtuelle Papier zu bannen. Mein Arbeitstitel lautet "Eden Online" (womit ich meine schön alphabetische Titelliste fortsetze).

Ich habe mal nachgerechnet und rein rechnerisch müsste ich nun jeden Tag etwa 1667 Wörter schreiben, um das große Ziel, am Ende 50.000 Wörter zu haben, zu erreichen.

Der erste Tag nähert sich dem Ende zu und ich habe knapp ein drittel des Pensums. Ob das gut geht? Wir werden sehen.

01.11.2009 um 18:40 von Nico
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Biophasen


Manchmal habe ich das Gefühl, dass mein Gehirn durch gewisse Phasen geht, in denen das eine besser geht, als das andere.

Phase 1: Der Programmierer
Logik läuft auf hochtouren, man weiß sofort, wo man welches Detail ändern muss oder was man schreiben muss, um den gewünschten effekt zu erhalten. Man hat Lust sein Projekt wachsen zu sehen und freut sich mit jeder Kleinigkeit, die einfach perfekt geworden ist ...

Irgendwann wird diese Phase abgewechselt von

Phase 2: Der Schreiber
Das scheint auf der anderen Hirnseite zu liegen - jedenfalls fällt es einem plötzlich leicht, sich komplexe geschichten auszudenken, kein Stocken oder suchen nach den richtigen Worten und innerhalb weniger Wochen hat man ca. 300 Normseiten vollgeschrieben - nicht gerade in veröffentlichungsfähiger Form, aber ich glaube jeder Autor wünscht sich diese Phase.

Dummerweise gibts dazwischen noch

Phase 3: Null Bock
und zwar auf gar nix. Weder Programmieren noch Schreiben noch irgendetwas anderes. Ich hasse diese Phasen - dummerweise habe ich immer genau dann Null Bock, etwas gegen sie zu unternehmen. Ein Teufelskreis!

22.10.2009 um 21:27 von Nico
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1 Strauß Rosen



Gut, das glaubt mir in der heutigen Zeit der Bildmanipulation wahrscheinlich niemand... Aber...

Ich weiß auch nicht so recht, wie wir es hinbekommen haben und das Foto ist nun auch schon was älter, denn wachsen bei uns die Rosensträuße direkt am Strauch:

26.09.2009 um 14:23 von Nico
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Neue Kamera & Peperoni


Ich nenne ab gestern eine neue Digitalkamera mein eigen. Es ist nichts besonderes nur eine Panasonic Lumix - vollkommen ausreichend für einige Schnappschüsse, wie diesen hier:

Womit ich auch schon beim zweiten Thema wäre. Die riesige grüne Pflanze da ist eine Peperoni, die ich anfang dieses Jahres geschenkt bekommen habe und die gerade mal 6 cm hoch war. Jetzt habe ich dieses Monster hier, das ich immer tiefer stellen muss, damit es mir nicht durch die Decke wächst.

Das größte Problem daran ist, dass ich gelesen habe, dass diese Pflanzen der Paprika-Familie im Jahr zwischen 10 cm (hätte ich kein Problem mit) und 3 Meter, was bedeuten würde, dass ich sie nicht mehr als Zimmerpflanze halten kann.

20.08.2009 um 18:35 von Nico
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Spektrum...


... heißt das Buch, das ich zuletzt gelesen habe. Es ist von Sergej Lukianenko - demjenigen der die sog. "Wächter"-Romane geschrieben hat. Also Wächter der Nacht etc. (Die wohl erfolgreichsten russischen Filme aller Zeiten).

Das Buch selber lässt sich relativ gut lesen, allerdings treffen einige Benennungen nicht so ganz meinen Geschmack, was wohl durchaus auch der deutschen Übersetzung zugeschrieben werden kann. Außerdem habe ich teilweise das Gefühl eher einen Führer für Kulinarische Speisen, der mit einem Kochbuch gekreuzt wurde, zu lesen... Im Endeffekt ist es eine schöne Geschichte, mit einigen diversen originellen Ansetzen, wobei ich am Schluss doch noch zu einem "ich habe bereits viele solcher Geschichten gehört" durchringen muss.

Wer gerade überhaupt nicht weiß, was er lesen soll, kann hier auch einmal zuschlagen.

23.06.2009 um 16:07 von Nico
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Die ersten...


die beim Heyne-Schreibwettbewerb mitgemacht haben, haben nun tatsächlich ihre Manuskripte zurückbekommen, mitsamt einem netten Buch. Das ganze hat einen netten Werbeeffekt und senkt womöglich auch die Versandkosten, da man es so als Büchersendung deklarieren kann.

Ich, sowie einige andere, haben bisher kein Paket oder keine Rückmeldung erhalten. Ob das nun ein gutes Zeichen ist oder einfach nur daran liegt, dass es etwas länger dauert 1400 Adressen von Hand zu schreiben, wird sich wohl in den nächsten Wochen klären.

Ich hoffe zumindest, dass - sollte ich ein Buch bekommen - Heyne wenigstens bei ihrem Gewinnspiel vorbeischauen und mir nicht eines der drei Bücher beilegen, die ich bereits gewonnen habe...

10.06.2009 um 18:22 von Nico
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Merkwürdige Namen


Nachdem ich mich mal wieder bei Heise ein wenig informiert habe, muss ich gestehen, dass einige Namensgebungen doch eher recht lustig sein können. So soll neuerdings die Lackdose-Allergie armen gebeutelten Administratoren helfen.
Was aber um einiges interessanter ist ist, dass man mit Linux anscheinend auch waschen kann. In der Hinsicht haben es die Schweizer dann doch des Öfteren etwas besser.

02.06.2009 um 12:33 von Nico
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Krea-Tief


Meine Schaffensphase ist irgendwie unterbrochen. Andere nennen soetwas Schreibblockade, aber ich möchte gerade nicht so weit gehen.
Dafür kann ich die freigewordene Zeit für etwas anderes nutzen, z.B. an diesem System weiter zu basteln (gibt immer noch diverse Dinge die fehlen oder einfach suboptimal sind) oder mich lesend im großen weiten Netz dieser Welt herumtreiben.
Leider habe ich bisher immer noch niemanden gefunden, der wirkliches Interesse an meinen absolut wertvollen literarischen Ergüssen (vorsicht Ironie!) hätte, als dass irgendwo ein Verlagsvertrag rumliegen würde. Schade eigentlich.

Dabei hatte es so schön angefangen... was ursprünglich nur für einen ausgesuchten reis (also das Internet) zur Verfügung stehen sollte hatte doch tatsächlich die Aufmerksamkeit bei jemandem erregt, der sich mehr dafür zu interessieren schien... Allerdings schreckt es wohl ab, wenn man mehr als die ersten Teile liest (zumindest bei Archaea Legends). Es ist jedenfalls nicht verwunderlich, da ich das in erster Linie am Anfang eigentlich nur für mich geschrieben habe - es gibt da die eine oder andere Szene, die wie zurechtgebogen wirkt...

Ich machte mir da schon ein paar Hoffnungen mehr für meine "Drachentränen" - wobei dies wohl ein Arbeitstitel ist, der Super passt, aber leider schon belegt ist. Das hat zwar rein gar nix mit Fantasy zu tun, aber... das Recht ist da wahrscheinlich schlimmer.

Die entsprechenden ersten Mails waren jedenfalls recht schnell ausgetauscht aber danach herrschte nur noch schweigen im Walde...

Apsopos schweigen im Walde: Weder hier noch hier gibt es bisher irgendwelche Informationen, was den Heyne-Schreibwettbewerb anbelangt - zumindest was die Verlierer anbelangt. Stellt sich die Frage, wie lange "die Monate" nach dem Finale wohl sein werden.

22.05.2009 um 13:22 von Nico
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